III.Kriminalität und sexuelle Attacken

Vorweggenommen, ausländische Sexualtäter, egal um welchen Schweregrad es sich handelt, haben meiner Meinung jedes Bleiberecht im Gastland für die nächsten 100 Jahre verwirkt. Zudem würde ich jeden Straftäter dieser Art in Sippenhaft nehmen und ihn mitsamt seinem familiären Anhang innerhalb von 48 Stunden, notfalls unter Waffengebrauch aus dem Land treiben. Die zumeist jugendlichen Straftäter sind das Produkt ihrer elterlichen Erziehung, und daher gibt es nach meiner subjektiven Meinung keine Schonung der Erziehungsberechtigten.

Ob Täter oder Familie im Heimatland dann verhungern oder zum Tode verurteilt werden, interessiert mich nicht. Darüber hätten sie vor der Tat nachdenken können.

Auf Kindesmissbrauch steht nach meiner Rechtsauffassung die Todesstrafe durch den Strang, egal, ob die Kreatur deutsch oder ausländisch ist und egal, ob das Opfer die deutsche oder eine andere Nationalität hat.

Das nur zu meiner Positionierung. Doch meine Meinung ist nicht maßgeblich, ich bin Realistin.

Spätestens nach den Silvesterereignissen hätte klar sein müssen, was für ein Publikum die von den meisten Deutschen gewählte Bundesregierung ins Land holte. Eigentlich schon früher, aber da beschränkten sich die Attacken in der Tat auf mehr oder weniger Einzelfälle.

Heute erscheinen in regelmäßigen Abständen Überfälle, Belästigungen und Angriffe gegen Frauen in der lokalen und überregionalen Presse.

Doch schauen wir genauer hin. Wer sind die Frauen, die des Nachts attackiert, vergewaltigt oder gar umgebracht werden?

Ich nahm einige der brisanten Fälle unter die Lupe und durchleuchtete auch die Vita einiger der Opfer.

Eine erschreckende Bilanz. 80% der Opfer waren mit den Tätern bekannt, befreundet oder teilten mit ihnen das Bett zuvor schon freiwillig.

Das ist kein Affront gegen die Frau, aber wenn Frauen als mündige Spezis wahrgenommen werden wollen, dann haben sie sich auch wie mündige Bürger zu verhalten. Ihr Verharren in der Opferrolle akzeptiere ich definitiv nicht.

Wenn die Teenies auf ihren nächtlichen Streifzügen durch die Discos und Bars nach Abenteuern und One-Night-Stands suchen, haben sie auch die sich evtl. daraus ergebenen Konsequenzen zu tragen.

Es dürfte auch ihnen hinlänglich bekannt sein, welch ein Klientel seit etwa 15 Jahren die Schummerbars bevölkert. Die Konsistenz in den Gefilden besteht aus männlichen Fremdarbeitern, neuerdings inclusive afrikanischem Asylpublikum und mitteleuropäischen Frauen, die sich dort recht wohl fühlen müssen, da sie ansonsten in den Bars nicht anzutreffen wären.

Es gibt keine Rechtfertigung für Nötigung und sexuelle Angriffe, aber Fakt ist auch, dass die weiblichen Vertreter dieses Gebaren unterstützen, weil sie sich permanent in diese Kreise begeben und explizit diese Lokale aufsuchen.

Steht das Machogehabe unserer südländischen Mitbewohner vielleicht bei einigen Frauen hoch im Kurs? Die sich erst dann empören, wenn die „Anmache“, für sie gefühlt, zu weit geht?

Dieser Fall ging tragisch aus, aber gehen wir zu den Anfängen zurück, so begab sich die junge Frau freiwillig in das Domizil der Afro-Asylanten.

Eigentlich dürfte doch nicht erst seit gestern bekannt sein, dass es sich bei den eingewanderten Muselmanen nicht um Volksgruppen handelt, wo Frauen- und Freiheitsrechte einen hohen Stellenwert haben.

Frau kann doch nicht wider besseren Wissens mit diesen Leuten erst durch die Betten ziehen und sich hinterher beschweren, dass sich die Einwanderer nicht wie europäische Männer, die ein anderes Emanzipationsniveau haben, so einfach verabschieden lassen.

http://www.badische-zeitung.de/freiburg/versuchte-vergewaltigung-in-freiburger-diskothek-white-rabbit–124394196.html

Nach Lockerung der Hausverbote auf öffentlichen Meinungsdruck trotz der Vorfälle, wäre es für mich als Frau klar gewesen, diesen Club nie mehr zu betreten – es sei denn, ich würde mich nach dieser Art von „Unterhaltung“ sehnen. 😉

Daher von meiner Seite kein Pardon für diese Frauen.

Dass die Muselmanen nach ihren Taten nicht rechtskräftig verurteilt wurden, sondern straffrei oder auf Bewährung ausgehen, könnt Ihr ihnen doch nicht vorwerfen. Sie haben doch die Gesetze nicht gemacht. Dafür könnt Ihr Euch bei den von EUCH gewählten Parteien und der von IHNEN geschaffenen Gerichtsbarkeit bedanken.

Die Ausländer, resp. Muselmanen nehmen nur das entgegen, was ihnen angeboten wurde.

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