IV. Die Gutmenschen, Flüchtlings“betreuer“ etc.

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Ein weiterer Punkt, der immer wieder zu Zündstoff führt, sind gewalttätige Ausschreitungen in den Asylheimen, oder Zelten gegen Helfer und Betreuer.

Ich verstehe nicht, wie sich ein Flüchtlingsbetreuer über den Frust der Bewohner, die in Zelte eingepfercht werden, obwohl ihnen von der Regierung eigene Häuser versprochen wurden, noch empört? Liest der keine Nachrichten über die Hintergründe?

Außerdem, wer befiehlt den Flüchtlingshelfern denn, dort überhaupt zu arbeiten? Wer mit den Zuwanderungsströmen nicht einverstanden ist, sollte dort auch nicht tätig sein.

Schließlich hat die Elite der Brd die Nahost- und Afro-Völker zu uns eingeladen, also ist sie für die Versorgung verantwortlich.

Aber mir sind die Ansichten dieses ganzen Sozialarbeiter-Packs schon bekannt. Sie vertreten durchweg die Meinung, dass die Siedlungspolitik rechtens ist – ob Männlein oder Weiblein, da besteht kein Unterschied. Also sind die schon in dem Job richtig platziert.

Deshalb kein Pardon für diese Volksverräter, wenn sie schlechte Erfahrungen machen – Karma is a bitch.

Sie bekommen das, was sie verdienen. Frauen sexuelle Angriffe und Männer gelegentlich Prügel. Für die Integration der Neo-Facharbeiter (LOL) ist das einfach inclusive.

Eine Fluchthelferin aus dem angeblich linken Milieu hat es wohl übel erwischt. Ihre Reaktion, die öffentlich ist, verlinke ich gern.

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/02/12/linkes-vergewaltigungsopfer-entschuldigt-sich-bei-taetern/

„Lieber männlicher Geflüchteter,

vermutlich in meinem Alter. Vermutlich ein paar Jahre jünger. Ein bisschen älter.
Es tut mir so unfassbar Leid!
Vor fast einem Jahr habe ich die Hölle gesehen, aus der du geflohen bist. Ich war nicht direkt am Brandherd, aber ich habe die Menschen in dem Flüchtlingslager in Südkurdistan besucht. Habe alte Großmütter gesehen, die sich um zu viele elternlose Kinder kümmern müssen. Ich habe die Augen dieser Kinder gesehen, einige haben ihr Leuchten nicht verloren. Ich habe aber auch die Kinder gesehen, deren Blick leer und traumatisierend war. Ich habe mir von ca 20 ezidischen Kindern in ihrem Matheunterricht arabische Schriftzeichen zeigen lassen und weiß noch, wie ein kleines Mädchen angefangen hat zu weinen, nur weil ein Stuhl umfiel.
Ich habe einen Hauch der Hölle gesehen, aus der du geflohen bist.
Ich habe nicht gesehen, was davor geschehen ist und auch deine strapaziöse Flucht habe ich nicht miterleben müssen.
Ich bin froh und glücklich, dass du es hierher geschafft hast. Das du den IS und seinen Krieg hinter dir lassen konntest und nicht im Mittelmeer ertrunken bist.
Aber ich fürchte, du bist hier nicht sicher.
Brennende Flüchtlingsunterkünfte, tätliche Angriffe auf Refugees und ein brauner Mob, der durch die Straßen zieht.
Ich habe immer dagegen angekämpft, dass es hier so ist.
Ich wollte ein offenes Europa, ein freundliches. Eins, in dem ich gerne leben kann und eins, in dem wir beide sicher sind. Es tut mir Leid.
Für uns beide tut es mir so unglaublich Leid.
Du, du bist nicht sicher, weil wir in einer rassistischen Gesellschaft leben.
Ich, ich bin nicht sicher, weil wir in einer sexistischen Gesellschaft leben.

Aber was mir wirklich Leid tut ist der Umstand, dass die sexistischen und grenzüberschreitenden Handlungen die mir angetan wurden nur dazu beitragen, dass du zunehmendem und immer aggresiverem Rassismus ausgesetzt bist.

Ich verspreche dir, ich werde schreien. Ich werde nicht zulassen, dass es weiter geschieht. Ich werde nicht tatenlos zusehen und es geschehen lassen, dass Rassisten und besorgte Bürger dich als das Problem benennen.
Du bist nicht das Problem. Du bist überhaupt kein Problem.
Du bist meistens ein wunderbarer Mensch, der es genauso wie jeder andere verdient hat, sicher und frei zu sein.

Danke, dass es dich gibt – und schön, dass du da bist.“

 

Wo also ist das Problem?? 😀

Wenn eine Frau von einem Sexualtäter oral und anal vergewaltigt wird, und ihm in der Form verziehen hat, ist doch alles gut.

Was ich persönlich von solchen Sozialschlampen halte, steht auf einem anderen Blatt. Aber ich bin ja nicht sie, und falls der oder die Täter ihrer ‚Einladung‘ ein zweites Mal folgen sollten, ist das ihnen nicht zu verübeln. Vielleicht brauchen ja manche Frauen Spezialbehandlungen. Man sollte sie ihnen nicht verwehren.

Es ist doch schön, wenn Muslime und Christen sich so einig sind. 😀

 

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