VII. Überleben im Großstadtdschungel !!

Vorweggenommen, ich empfehle jedem deutschen Naturkind, die Großstädte zu meiden und so schnell wie möglich aufs Land oder in die tiefste Provinz überzusiedeln.

Ich sehe mal von den Mainstream-Tussen ab, die sich gerne von Kameltreibern und Zigenhirten aus dem Orient begrapschen und betatschen lassen, und von ihren neudeutschen männlichen Pissern, von denn sie Applaus bekommen, und der dazugehörenden Journutten ab.

Es dürfte klar sein, dass seit einiger Zeit ein rauer Wind in Europas Städten weht. Es braucht sich aber niemand der über 70% darüber beklagen, der diese Regierungen durch sein Votum unterstützte.

Bürgerkriegsähnliche Zustände sind von den Chefetagen der Politikerelite gewollt, denn sie haben eine Agenda, oder ugs. ausgedrückt, ihren Fahrplan zu erfüllen.

Welchen Nutzen brächte es denn der Elite, hier friedliche Moslems (die es zweifelsohne auch gibt) anzusiedeln, wenn sie bewusst auf Krieg hinsteuert??

All das steht nicht mehr zu Debatte, denn Ihr Schafsbürger habt europaweit die Kriegsparteien mit ihren Zielen gewählt. Deshalb interessiert mich Euch weinerliches Getue im Facebook und Euer Jammern nicht.

Der Städtedschungel ist ein Brennpunkt. Dort spielt sich die Drogenkriminalität und das organisierte Verbrechen ab. Als Landkind hielt ich mich dort nie sonderlich lange auf.

Heute ist es nötiger denn je, sich ausreichend bewaffnet und in Gruppen zu bewegen.

Trotz meiner Karatekenntnisse sind Tränengas-Spray und Bowiemesser meine ständigen Begleiter, wenn es sich nicht umgehen lässt, die Städte zu betreten.

Ich habe schon mehr als einmal einen oder mehrere Delinquenten postwendend außer Gefecht gesetzt. Auf dies sogenannte Hilfe der neudeutschen Männer verließ ich mich nicht.

Nicht jede Frau ist kampfsportbewandert, und vielleicht sollte sie damit beginnen, Kampftechniken zu erlernen. Leider schweigen die angeblich wehrhaften Feministinnen auch, die ja nie vor Ort sind, wenn es brenzlig wird, sowenig wie die Polizei.

Auch in Köln hätten sich die Frauen besser gegen die Attacken wehren können, anstatt zu heulen und zu jammern.

Seit September 2015 wurden die „Neufachkräfte“ zu Massen von der von Euch gewählten Regierung nach Deutschland eingeladen. Mann und Frau wussten also, dass sie zum Jahresende an unserer Gesellschaft „teilhaben“.

Warum waren die Frauen in Köln in jener Silvesternacht unbewaffnet?? Haben sie allen Ernstes damit gerechnet, in diesem Staat Schutz zu finden?? Haben sie überhaupt was gedacht??

Wer heutzutage in den Städten ohne Pfefferspray und unbewaffnet durch die Gegend läuft, ist selber schuld und verdient kein Mitleid. Jedenfalls von mir nicht, da ich nicht der Mitleids-Religion angehöre.

Selbstmord- und Gutmenschen-Gesellschaften betrauere ich nicht. Je eher sie untergehen, desto besser für die ganze Welt und Kultur.

Anhang; Aha, mein zweites youtube-Video offenbar von der VSA-Groß-Inquisition weggesäubert. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die Zensur zunimmt, je mehr wir uns zur Wehr setzen.

 

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