Teil VI: Was ist rechts und was links?

Uns muss klar sein, dass gerade heutzutage, wo „rechts“ als Synonym für „verboten“ geführt wird, durchaus auch linke Einstellungen auf einmal als „rechts“ umettiketiert werden, wenn man sie dem Volk verbieten will.

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Die verständlichste Definition von  „rechts“ und „links“ nach meinem Dafürhalten:

  • wobei sich anbietet, die konträren Positionen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu verwenden.

„Links“ wird generell mit den Positionen der Arbeiterschaft in Verbindung gebracht („SPD“ als „linke“ Arbeiterpartei).

Umgekehrt wird „rechts“ mit den Positionen der Arbeitgeber, Fabrikbesitzer, Großaktionäre, etc. in Verbindung gebracht.

Deutschland wird derzeit von der faschistisch-rechtsextremistischen CDU/SPD-Clique ausgepresst.

Die einzige ansatzweise linke Partei im Bundestag, die Arbeitnehmerinteressen vertritt, ist „Die Linke“, wobei zwischen Ditfurth und Wagenknecht zu differenzieren ist.

NPD und AfD erwähne ich nur peripher, da sie vom Verfassungsschutz unterwandert sind, und deshalb keine authentischen Ideale aufweisen.

Im ferneren Sinne würde ich die Bonzenpartei AfD auch als rechtsextrem bezeichnen.

Die Parteien CDU, CSU, SPD und vor allem die Grünen sind selbstverständlich faschistische, rechtsextreme Parteien, weil sie ausschließlich die Bedürfnisse der Bonzen bedienen.

Die SPD hatte vor 100 Jahren linke Ansätze, bevor sie vereinnahmt wurde und in den letzten Jahrzehnten zu Abnickern der VSA-Kriegspolitik degenerierte.

(Wer glaubt, die imperialistischen NATO-Angriffskriegs-Versteher von den Grünen seien „Linke“, die die Interessen der Arbeiter vertreten, hat einen Schuss.)

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Mit dieser Herangehensweise, daß man die Arbeiterklasse und ihre Interessen als LINKS definiert,

während die Interessen der Arbeitgeberseite als RECHTS definiert werden, lässt sich sehr leicht herausfinden, wo bestimmte Forderungen einzuordnen sind.

Was will denn der Arbeitnehmer?

  • Ein ordentliches Gehalt.
  • Eine Arbeitslosen- und Krankenversicherung.
  • Eine Rente.
  • Ein lebenswertes Land, weil er weiß, daß er sein ganzes Leben in diesem Land verbringen wird.
  • Volksentscheide, direkte Demokratie.
  • Sicherheit.
  • Eine vertraute Umgebung.

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Betrachten wir nun den Arbeitgeber, was er will.

  • Das Gehalt des Arbeiters so niedrig wie möglich halten.
  • Die Arbeitslosen- und Krankenversicherung zerstören, damit der Arbeitnehmer erpressbar ist.
  • Keine Rente mehr für die Arbeitskraft
  • Den Arbeitgeber interessieren Länder nicht, sondern ihm geht es um Profit.
  • Wenn also Deutschland kaputtgeht, ist ihm das egal, weil er sein Häuschen in der Karibik hat.
  • Der Arbeitgeber will diktatorische Strukturen, weil er nur so seine Minderheiteninteressen der Mehrheit aufzwingen kann.
  • Der Arbeitgeber will nach Möglichkeit ein verängstigtes Volk, weil er dieses besser überwachen und steuern kann.
  • Der Arbeitgeber will möglichst viel Chaos.

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Auch im Bezug auf Krieg und Frieden lassen sich die Positionen ganz eindeutig in das Schema einordnen.

Der normale Fabrikarbeiter mit 8 Stunden Tag hat mit Sicherheit keine Lust, gegen irgendein anderes Volk Krieg zu führen. Der Landwirt mit 10 Stunden Arbeitstag hat das auch nicht.

Warum sollte er?

Was genau hat er denn davon, wenn Deutschland Russland den Krieg erklärt?

Bekommt er davon mehr Gehalt? Hat er davon mehr Freizeit? Verkürzt sich die Arbeitszeit auf den Feldern?

Nein, er kann in Kriegen maximal mit gesunden Knochen nach Hause zurückkehren und bekommt vom Staat ein Stück Blech geschenkt.

Das arbeitende Volk hat in keinem Krieg jemals irgendwas gewonnen.

Die Rechten —> die Bonzen hingegen arbeiten nicht.

Sie sitzen in ihren Büros, auf der Suche nach neuen Absatzmärkten, nach billigen Lohnsklaven, nach Rohstoffquellen.

Keiner der Bonzen wird jemals in der ersten Reihe eines Krieges stehen und haben daher auch keine Probleme, den Krieg als Mittel zu akzeptieren.

Eigentlich kann man sagen, daß es die Geldgier gepaart mit Langeweile der Bonzen ist, die seit Jahrhunderten dafür sorgt,

dass die Völker nicht in Frieden miteinander leben können.

Die Linken führen keine Angriffskriege, sondern wollen einfach in Ruhe gelassen werden.

Die Linken sind demokratisch eingestellt.

Die Linken wollen Stabilität, Sicherheit und haben moderate Forderungen.

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Diametral:

Die Rechten sehen Krieg als legitimes Mittel an, um ihre Gier nach Macht/Geld und Landraub zu befriedigen.

Die Rechten errichten grundsätzlich hierarchische, undemokratische Strukturen.

Die Rechten wollen Chaos, Kriminalität, Überwachung und ihre Gier ist hybrid.

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Wenn man sich diese Gegenüberstellung anschaut, könnte man auf die Idee kommen, dass alles Gute auf Seite der Linken ist, während die Rechten alles Schlechte auf ihrer Seite haben.

Das kann man so und anders sehen.

Ich will nicht verheimlichen, daß die Intelligenz/Erfindungsreichtum mehr auf Seiten der Rechten zu finden ist; sie sind einfach experimentierfreudiger —> aber dafür auch zerstörerischer, was u.a. die Umwelt und das Volk sehr deutlich zu spüren bekommt.

Andererseits neigen Linke zum Patriotismus/Rassismus, während der Rechte international eingestellt ist:

Der bodenständige Landwirt, der Bäcker oder Gärtner möchte am liebsten unter seinesgleichen sein, während es dem Fabrikchef völlig egal ist, ob die Arbeiter gelb, braun, grün oder kariert sind, solange sie ihre zugedachte Rolle als Arbeitskraft/Konsument erfüllen.

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Wenn man sich also bei allen Forderungen fragt, ob sie die Interessen der Arbeiter oder der Arbeitgeber bedienen, bekommt alles eine sehr klare Struktur und es gesellt sich Gleiches zu Gleichem:

  • Die CDU/CSU ist selbstverständlich eine rechte Partei.
  • Auch die AfD ist eine rechtsextreme Partei.
  • Ebenso die SPD.
  • Die Grünen erst recht.
  • Die antideutschen Faschisten (verniedlicht „Antifa“) sind natürlich eine rechtsextreme Gruppierung: absolut antidemokratisch und antinational,

also gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker zugunsten einer globalen Elite.

Pegida, NPD und AfD sind von V-Leuten durchsetzt, die dem rechtsextremen kapitalistischen CDU-Spektrum dienen, was jedoch nur für die Parteien oder Initiatoren Gültigkeit hat. Anhänger können sowohl rechts als auch links sein.

Die AfD ist wirtschaftsliberal und von Bonzen für Bonzen gegründet worden. Augrund dieser Führungskräfte kann sie somit nie die Interessen des deutschen Volkes vertreten.

Zudem ist sie ein U-Boot, um den Widerstand zu kanalisieren, bzw. lahmzulegen. Sie ist das trojanische Pferd, m.E. allerdings schlecht getarnt, wenn ich die offensichtlichen Reden von ihr verfolge.

Mir ist völlig schleierhaft, warum Deutsche immer noch Politikern glauben.

Ich glaube Taten, keinen Worten.

Dass Bonzen auf einmal ihr Herz für das Volk entdeckt haben sollen, ist Schmierentheater der untersten Kategorie und man muss schon ziemlich bescheuert oder verzweifelt sein, um das zu glauben.

  • Selbstbestimmungsrecht der Völker
  • Erhaltung der Heimat

sind klassische LINKE Forderungen, wohingegen es dem global agierenden Kapitalisten egal ist, wieviele Länder/Völker er zugrunde richtet, solange es für ihn mit mehr Profit verbunden ist und er selber nicht betroffen ist.

Sozialist = National
Kapitalist = International

In jedem Fall.

Wäre die Antifa linksextrem und die CDU rechts, würde der CDU-Innenminister sie nicht gewähren lassen, da er am längeren Hebel sitzt, und die Antifa-Aktionen mit Leichtigkeit unterbinden könnte.

So ergibt per se alles einen Sinn und ist in sich stimmig..

Wer läuft bei den Montags- und Antikriegsdemos oder bei Endgame mit?

Etwa Bodenspekulanten, Bänker, Pharmabosse, Firmenchefs oder Großaktionäre von Thyssen und Siemens?

Nein, natürlich nicht. Dort sind kritische Friedensanhänger und Dissidenten gegen das System zu finden.

Und wen findet man auf Seiten der antideutschen Faschisten und ihrer Sympathisanten?

Die bürgerlichen Gutmenschen, Bessserverdiener, Lehrer, gehirngewaschene Schüler, Erzieher und auch Studenten.

Alle, die nichts für die Gesellschaft tun, sondern ausschließlich von ihr mit Transferleistungen (Bafög, Diäten, Kindergeld) durchgeschleppt wurden und werden.

Ich weiß, dass mein „rechts-links“-Schema, welches nach Arbeitnehmern und Arbeitgebern unterscheidet, auf den ersten Blick irritieren kann.

Aber es ist logisch bedeutend stimmiger und liefert konkrete Voraussagen, welche Gruppen am wahrscheinlichsten miteinander koalieren, bzw. sich tolerieren.

Nationalismus ist natürlich eine linke Eigenschaft, während die Zerstörung der Nationen und der Imperialismus eine rechte Agenda darstellt.

Dazu ein altes Liedgut: (Gedanken sind frei)

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