Teil VII: Die deutsche Identitätskrise

WIR LIEBEN DIE HEIMAT, WEIL SIE ZU UNSEREM VOLKE GEHÖRT, UND WIR ZU IHR!

Man erkennt deutlich, dass im vereinigten Deutschland klassisch linke Einstellungen wie Heimatverbundenheit und Volkssouveränität (Unsere Heimat gehört UNS und niemandem sonst!) einfach als „rechtsextrem“ umdefiniert wurden, um den kapitalistischen Heuschrecken den Weg zu ebnen.

All das Geschwätz von „Dresden gehört allen“ oder „Unser Land soll allen gehören“ ist doch nichts weiter als ein Code dafür, dass unser Land vom Finanzkapital ausgeplündert werden darf und nicht mehr vor dem Zugriff fremder Mächte geschützt ist.

Mit Xenophilie hat das nichts zu tun, denn sonst würden sich diese faschistischen Multi-Kulti-Schwärmer gegen eine Teilnahme der Bundeswehr an den militärischen Angriffs-Operationen der VSA gegen die arabische Welt aussprechen.

 

Gedanken von Peter Haisenko – die Ausplünderung der Ex-DDR durch westliche Finanzmärkte – und Annexion durch die USA:/ von Mona eingestellt:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nicht-nur-in-dresden-der-zorn-im-osten-hat-tiefere-und-berechtigte-gruende-a1948761.html

 

Gewöhnt euch also daran: wer für Frieden ist und „Deutschland den Deutschen“ fordert, der steht in der Tradition eines Thälmann, einer Rosa Luxemburg und ist ein LINKER!

Wer hingegen eine Siedlungspolitik fordert, die das deutsche Volk ethnisch zerstört, ist ein Rechtsradikaler!

Dieselbe Veranstaltung, wie sie mit den bodenständigen Ureinwohnern der neuen Welt vor nicht allzu langer Zeit geschah.

Und jetzt versteht ihr auch logischerweise, warum im kapitalistischen, rechten Westdeutschland die Ausländerquote so hoch ist, während das im linken, sozialistischen Ostdeutschland nicht der Fall war.

Lasst euch nicht verarschen, von wegen die jetzige BRD oder EU sei „sozialistisch“.

Genau das Gegenteil ist der Fall.

Wenn die jetzige BRD sozialistisch wäre, dann wären die Straßen sicher, dann gäbe es keine „Intensivtäter“, dann hätten wir Frieden mit Russland und den arabischen Nationen, und kein einziger Deutscher hätte Hunger oder wäre obdachlos.

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