Teil VII: +++Präsidenten, Nachwort auf die globalen Geldeliten+++

Ein Schreiber von Russia Today:

Trump ist der Präsident der USA und kein Papst, der für die Christen in der Welt das Seelenheil bringen soll.

Die USA wird nie ein Freund von Russland werden. Warum?

Die USA sind in militärischer und finanzieller Hinsicht eine Weltmacht. Gleiches gilt für China, das rechtzeitig erkannt hat, dass allein militärische Macht in der heutigen Zeit der globalen geschäftlichen Vernetzungen nichts bringt.

Russland ist eine Militärmacht aber keine Finanzmacht. Da befindet sich Russland aus Sicht der USA/China/EU auf dem Stand eines Entwicklungslandes. Ablesbar ist das am russischen BIP und Durchschnittseinkommen.

Deutschland ist eine Weltmacht aus finanzieller Sicht und strebt aktuell zusätzlich den Status einer militärischen Weltmacht an, weshalb die Rüstungsausgaben deutlich erhöht wurden.

Was nun die USA auf keinen Fall wollen, ist, dass sich Russland auch zu einer Finanzweltmacht entwickelt. Warum?

Den USA ist klar geworden, dass nur die Finanzkraft eines Landes letztendlich die „konstruktive“ Weiterentwicklung eines Landes fördern. Finanzkraft ist die eigentliche Macht und das einzige Instrument, mit dem diese Weltmächte gegeneinander streiten können, denn ein Krieg zwischen militärischen Weltmächten wird es nicht geben, weil dies das eigene Ende bedeuten würde.

Die Chinesen haben das rechtzeitig erkannt und es durch die Versklavung ihrer Arbeitnehmer  zu einer Finanzweltmacht geschafft. Siehe Aufkauf von Billionen Dollar von US-Schuldverschreibungen usw.

Wir können daher davon ausgehen, dass die USA/Trump keinesfalls die Sanktionen gegen Russland zurücknehmen wird, gleiches gilt für die von den US-Ratingagenturen abhängigen Staaten der EU. Da helfen auch vollmundige Aussagen aus Italien oder Österreich nichts, die sich ein Ende dieser Sanktionen wünschen.

Мона Арманд Ich ahnte es schon – ich war nie so eine überzeugte Trump-Anhängerin wie Viele in der Zeit, die ihn regelrecht heroisierten – und beäugte ihn von Anfang an mit Argwohn, wie ich dies bei jedem US-Präsidenten tu – denn von dort kam und kommt nichts Gutes.

Die USA werden von der Hochfinanz regiert – und solange diese Eliten nicht komplett entmachtet sind, läuft da in Richtung Völkerverständigung gar nichts.

Meine Meinung.

Valentino Pantera
Michael Pretli
Michael Pretli Trump muß dem Imperialen Weg folgen, er kann nicht plötzlich die imperiale Aussenpolitik aufgeben. Das ist nun mal bei allen Imperien die Machtergreifung und Erweiterung des Einflußbereiches. Würde er das machen, geht er schneller den Weg des Kennedy als man schauen könnte…Allerdings glaube ich, das zuerst der Iran dran ist, das wird der nächste große Konflikt, die Ressourcenkriege „erfordern“ das. Guter Vortrag von Dr. Ganser über Peak-Oil (von 2012), erklärt das.

 

Die Hochfinanz sind die Eliten in den V.S.A., und die bestimmen Sein oder Nichtsein der Staatsoberhäupter. Ohne ihr Wohlwollen gelangt keiner dahin oder wird schneller abgesägt, als er sich umschauen kann.

Kennedy wurde nur deshalb umgebracht, weil er die dunklen Machenschaften hinter den Kulissen offeenlegen wolte —> dazu kam er jedoch nicht mehr.
Der Leitspruch —> wir müssen uns nicht lieben, aber deshalb nicht bekriegen hat nur Gültigkeit für reifere Naturen, die auf dem Erdenrund sehr rar sind und mit dem Abschaum, der die Welt regiert, nichts gemein hat.

Abschließend zur Erleuchtung noch die Hintergründe, die zur Ermordung von JFK geführt haben. Sein Bruder folgte ihm kurz darauf.

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2007/08/die-motive-der-kennedy-ermordung.html

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